für arten, die in rudeln leben, ist es wichtig
mit artgenossen zu kommunizieren, um bei der
jagd zu kooperieren, um ihren nachwuchs
aufzuziehen, und vielleicht das wichtigste:
um in frieden miteinander zu leben.
konflikte sind gefährlich - sie verursachen
physische schäden und ein geschwächtes rudel,
was sich kein rudel leisten kann - sonst werden
sie aussterben.

hunde leben in einer welt von sinneseingaben:
visuell, durch den geruch, durch das gehör,
sie nehmen leicht winzige einzelheiten wahr -
ein schnelles signal, eine geringe veränderung
im benehmen eines anderen, den ausdruck in
unseren augen. rudeltiere können signale so
gut wahrnehmen, dass ein pferd trainiert
werden kann den kontraktionen in unseren
pupillen zu folgen und dass ein hund trainiert
werden kann auf deine flüsterstimme zu
antworten. man braucht befehle nicht zu
schreien, die stimme tief und ärgerlich klingen
lassen - was karen pryor damit vergleicht,
fliegen mit einer schaufel zu fangen.

hunde haben ungefähr 30 beruhigende signale,
vielleicht sogar mehr, einige von ihnen werden
von den meisten hunden gebraucht, während
andere hunde ein unglaublich reichhaltiges
vokabular haben. es variiert von hund zu hund.

die hunde gebrauchen dieses kommunikations-
system gegenüber uns menschen einfach
deshalb, weil es die sprache ist, die sie kennen
und sie denken, jeder versteht sie.

wenn du diese signale an sich verkennst, und
den hund vielleicht ihretwegen bestrafst,
riskierst du ernsthaften schaden für deinen
hund. manche könnten es einfach aufgeben,
die beruhigenden signale zu gebrauchen, auch
gegenüber anderen hunden. andere könnten so
verzweifelt und frustriert werden, dass sie
aggressiv, nervös oder gestresst werden.
welpen und junge hunde könnten in ein
schockstadium gelangen.

vater ruft prinz, er hat im unterricht gelernt,
dass er streng und bestimmt klingen muß, so
dass prinz versteht, wer das sagen hat.
prinz findet die stimme von vater aggressiv,
und da er ein hund ist, gibt er vater sofort ein
beruhigendes signal, damit er damit aufhört,
aggressiv zu sein. vielleicht schleckt prinz
seine eigene nase, gähnt, dreht sich weg - was
vater ärgerlich werden lässt, weil er prinz als
dickköpfig, eigensinnig und ungehorsam
wahrnimmt. prinz wird bestraft, weil er seine
beruhigenden signale benutzt hat um vater zu
beruhigen. das ist ein typisches beispiel, das
vielen hundebesitzern passiert.

wir müssen die hundesprache verstehen
lernen, so dass wir verstehen können, was uns
unsere hunde sagen. das ist das geheimnis für
ein gutes zusammenleben.

der hund könnte gähnen, wenn sich jemand
über ihn beugt, wenn du ärgerlich klingst,
wenn in der familie geschrieen und gestritten
wird, wenn der hund beim tierarzt ist, wenn
jemand direkt auf den hund zugeht, wenn der
hund vor glück und erwartung erregt ist - z.b.
durch die tür, wenn du zum spaziergang
aufbrechen willst, wenn du willst, dass der
hund etwas tut, was er nicht will, wenn deine
trainingsstunden zu lang sind und der hund
müde wird, wenn du nein gesagt hast, weil
der hund etwas tat, was dir missfällt, und in
vielen anderen situationen.

drohende signale, geradewegs auf den hund
zugehen, ihn greifen, sich über ihn beugen, in
seine augen starren, schnelle bewegungen
usw., veranlassen den hund, beruhigende
signale zu benutzen.
es gibt ungefähr 30 beruhigende signale,
deshalb können, auch wenn viele hunde
gähnen, andere hunde ein anderes
beruhigendes signal benutzen.

jeder hund kennt alle signale. wenn ein hund
gähnt und seinen kopf zur seite dreht, könnte
der hund, den er anspricht, seine nase lecken
und sich umdrehen – oder etwas ganz anderes
machen.

die signale sind international und universell.
alle hunde auf der ganzen welt haben dieselbe
sprache. ein hund aus japan würde von einem
elchhund, der in einem isolierten tal in
norwegen lebt, verstanden werden. sie hätten
keine kommunikationsprobleme!

lecken ist ein anderes signal, das oft benutzt
wird. besonders von schwarzen hunden,
hunden mit vielen haaren ums gesicht und
solchen, deren gesichtsausdruck schwerer zu
sehen ist als bei hunden mit helleren farben,
sichtbaren augen und langen nasen. aber jeder
kann das lecken benutzen, und alle hunde
verstehen es, egal wie schnell es ist.
das schnelle kurze lecken auf der nase ist
leichter zu erkennen, wenn du den hund von
vorne beobachtest. am besten siehst du es,
wenn du dich irgendwo hinsetzen kannst, wo
du den hund in ruhe und frieden beobachten
kannst. wenn du einmal gelernt hast, das
lecken zu sehen, wirst du es auch während
eines spaziergangs sehen können.

manchmal ist es nicht mehr als ein sehr
schnelles lecken, die spitze der zunge ist kaum
außerhalb des mundes zu sehen, und nur für
einen kurzen moment. aber die hunde sehen
es, verstehen es und antworten darauf. jedes
signal wird mit einem signal beantwortet.

der hund kann den kopf leicht zur seite
drehen, er kann den kopf vollständig zur seite
drehen, oder ihn vollständig herumdrehen, so
dass rücken und schwanz denjenigen zugekehrt
sind, die er beruhigen will. das ist eines der
signale, die du bei hunden am häufigsten
sehen kannst.

wenn sich jemand dem hund von vorne nähert,
wird er sich auf eine dieser weisen wegdrehen.
wenn du ärgerlich, aggressiv oder drohend zu
sein scheinst, wirst du auch eines dieser
signale sehen. wenn du dich über einen hund
beugst, um ihn zu streicheln, wird er seinen
kopf von dir wegdrehen. wenn du deine
trainingsabschnitte zu lang oder zu schwierig
machst, wird er seinen kopf von dir wegdrehen.
wenn der hund überrascht wird, wird er sich
schnell wegdrehen.
dasselbe geschieht, wenn ihn jemand anstarrt
oder in bedrohlicher weise handelt.

in den meisten fällen wird dieses signal den
anderen hund beruhigen. es ist eine
fantastische art, konflikte zu lösen und wird
von allen hunden häufig angewandt, ob sie
welpen oder erwachsene sind, von hohem oder
niederem rang sind usw..
erlaube deinem hund, sie zu gebrauchen!
hunde sind experten im lösen und vermeiden
von konflikten - sie wissen mit konflikten
umzugehen.

mit den vorderbeinen heruntergehen in einer
verbeugenden haltung kann eine einladung
zum spielen sein, wenn der hund seine beine
von einer seite zur anderen in einer
spielerischen weise bewegt. genau so oft steht
der hund still, während er sich verbeugt, und
benutzt das signal, um jemand zu beruhigen.
diese signale haben oft doppelte bedeutungen
und können auf verschiedene weisen gebraucht
werden - oft ist die einladung zum spielen ein
beruhigendes signal für sich, weil der hund
eine möglicherweise gefährliche situation
weniger angespannt werden lässt und mit
etwas sicherem ablenkt.

kürzlich hatte in einer welpenklasse mit
verschiedenen welpen einer am anfang angst
vor den anderen. die anderen ließen ihn allein
und respektierten seine angst. am schluß
würde er es wagen, sich den anderen zu
nähern. als er es tat, ging er in eine spiel- verbeugung sobald ein anderer hund ihn
anschaute. es war offensichtlich eine
kombination von leichter angst vor den
anderen und dem wunsch am spiel
teilzunehmen.

wenn sich zwei hunde zu abrupt nähern,
kannst du oft sehen, dass sie in eine spiel-
verbeugung gehen. dies ist eines der signale,
die leicht zu sehen sind, besonders weil sie
einige sekunden lang in dieser spielverbeugung
bleiben, so dass du viel zeit hast, es zu
beobachten.

am boden schnüffeln ist ein oft gebrauchtes
signal. in gruppen von welpen wirst du es
häufig sehen, und auch wenn du mit deinem
hund spazieren gehst und jemand auf euch
zukommt, an plätzen, wo viel los ist, an
lauten plätzen oder wenn der hund dinge
sieht, die er nicht kennt und einschüchternd
findet.

das schnüffeln am boden kann alles sein vom
schnellen bewegen der nase zum boden und
wieder zurück bis zum am boden bleiben der
nase und fortwährendem einige minuten
langen schnüffeln.

nähert sich euch jemand auf dem gehweg?
dann schau nach deinem hund. ließ er seine
nase zum boden sinken, wenn auch nur leicht?
drehte er sich zur seite und schnüffelte an
der seite der straße?

natürlich schnüffeln die hunde viel, auch um
sich zu amüsieren. hunde sind vorprogrammiert
ihre nase zu benutzen und es ist ihre
lieblingsbeschäftigung. manchmal ist es jedoch
beruhigend - es hängt von der situation ab.
deshalb pass auf, wann und in welchen
situationen der hund schnüffelt!

hohe geschwindigkeit wird von vielen hunden
als bedrohlich angesehen, und sie könnten
dazwischen gehen wollen, um den läufer zu
stoppen. das ist teilweise eine jagdgewohnheit
und wird beim anblick eines rennenden
menschen oder hundes ausgelöst.
wenn der läufer direkt auf den hund zu rennt,
bringt dies eine bedrohung mit sich und der
verteidigungsmechanismus setzt ein.
ein hund, der sich unsicher fühlt, bewegt sich
langsam. wenn du willst, dass sich der hund
sicherer fühlt, kannst du dich langsamer
bewegen. wenn ich sehe, dass mir ein hund
ein beruhigendes signal gibt, bewege ich mich
sofort langsamer.
kommt dein hund sehr langsam, wenn du ihn
rufst?
wenn es so ist, dann überprüfe den ton deiner
stimme - klingst du ärgerlich oder streng?
das könnte für ihn grund genug sein, um dich
zu beruhigen, indem er langsam geht.
bist du je ärgerlich auf ihn gewesen, als er
kam? dann könnte das der grund sein, warum
er dir nicht vertraut.
ein anderer grund, dich zu beruhigen, könnte
sein, dass der hund immer an die leine kommt,
wenn er gerufen wird und kommt.
achte auf deinen hund, wenn du ihn das
nächste mal rufst.
gibt er dir beruhigende signale, wenn er
kommt? wenn er sich langsam bewegt, musst
du dein verhalten ändern . . .

erstarren sagen wir, wenn der hund anhält und
völlig unbeweglich steht, sitzt oder liegt und
in dieser haltung bleibt. man glaubt, dass
dieses benehmen etwas mit dem jagdverhalten
zu tun hat - wenn die beute wegrennt, greift
der hund an. wenn die beute anhält, hält der
hund auch. wir können das oft beobachten,
wenn hunde katzen jagen. dieses verhalten
wird jedoch in mehreren verschiedenen
situationen angewandt. wenn du  ärgerlich
und aggressiv wirst und drohend erscheinst,
wird der hund oft erstarren und sich nicht bewegen, um dich wieder gut zu stimmen.
ein anderes mal könnte der hund langsam
gehen, erstarren und dann wieder langsam
gehen. viele besitzer glauben, dass sie sehr
gehorsame hund haben, die sitzen, sich
hinlegen oder völlig ruhig stehn. vielleicht
gebrauchen sie beruhigende signale? sehr oft
hält ein hund an und bleibt ruhig, wenn sich
jemand nähert. wenn ein hund in einer solchen
situation anhalten oder langsam gehen will,
dann lass ihn. auch wenn dein hund in einer
konfliktsituation mit einem mensch oder hund
sein sollte und unfähig ist zu entkommen, so
kann erstarren eine möglichkeit sein, den
anderen hund oder die andere person zu
beruhigen.

nur selten habe ich hunde gesehen, die als
beruhigendes signal die pfote erhoben, aber
bei einigen gelegenheiten wird es eindeutig
dazu gebraucht, einen anderen hund zu
beruhigen.

sich hinsetzen, oder ein sogar noch stärkeres
signal sich hinsetzen mit dem rücken gegen
jemand - zum beispiel gegen den besitzer - hat
eine sehr beruhigende wirkung. es wird oft
gesehen, wenn ein hund einen anderen
beruhigen will, der sich zu schnell nähert.
hunde können sich setzen mit dem rücken zum
besitzer, wenn er oder sie zu streng oder
ärgerlich klingen.

dieses signal wird oft als beruhigendes signal
gebraucht, und es ist oft der hauptgrund,
warum hunde beim treffen auf andere hunde
so heftig reagieren, wenn sie gezwungen
werden, direkt auf jemand zuzugehen. ihr
instinkt sagt ihnen, dass es falsch ist, so auf
jemand zuzugehen - der besitzer sagt es
anders. der hund wird ängstlich und defensiv.
und wir bekommen einen hund, der bellt und
sich auf andere hunde stürzt, und vielleicht
aggressiv wird.

wenn die hunde gelegenheit bekommen,
werden sie in kurven umeinander herum
gehen. das machen sie, wenn sie sich ohne
leine begegnen und tun können, was sie
wollen. erlaube deinem hund dasselbe, wenn
er bei dir ist.

einige hunde brauchen große kurven, während
andere beim gehen nur leichte kurven
brauchen. erlaube dem hund zu entscheiden,
was er richtig und sicher findet, dann,
rechtzeitig und wenn du es willst, kann er
lernen, andere hunde näher vorbeigehen zu
lassen.

lass deinen hund in einer kurve um den hund
gehen, den er trifft. lass ihn nicht bei fuss
gehen während du direkt vorwärts gehst - gib
ihm eine chance, in einer kurve an dem hund
vorbei zu gehen. wenn du die leine locker
hältst und den hund entscheiden lässt, wirst
du oft erleben, dass es der hund vorzieht
wegzugehen anstatt hysterisch zu werden.

geh aus demselben grund nicht direkt auf
einen hund zu, sondern in einer kurve.
je ängstlicher oder aggressiver der hund ist,
desto größer mache die kurve.

bis jetzt haben sie etwas über die
gebräuchlicheren beruhigenden signale
gelernt. es gibt etwa 30 davon, und viele
müssen noch beschrieben werden, ich werde
kurz noch ein paar erwähnen, so dass sie
weitere beobachtungen machen können:

lächeln, entweder durch hoch- und zurück-
ziehen der mundwinkel, oder durch zeigen der
zähne wie bei einem grinsen.
sich die lippen lecken.
mit dem schwanz wedeln - sollte ein hund
zeichen von ängstlichkeit, beruhigung oder
etwas, das wenig mit glückseligkeit zu tun hat,
zeigen, so ist das wedeln mit dem schwanz
kein ausdruck von glückseligkeit, sondern eher
dafür, dass der hund dich beruhigen will.
auf sich selbst urinieren - ein hund, der sich
niederkauert und auf seinen besitzer zu
kriecht während er sich nass macht und mit
dem schwanz wedelt, zeigt drei deutliche
zeichen der beruhigung - und der angst.
er will an dein gesicht kommen und deine mundwinkel lecken.
er macht das gesicht rund und glatt mit den
ohren nahe am kopf wie ein welpe. der hund
glaubt, niemand wird einem welpen etwas
antun.
hinliegen mit dem bauch auf dem boden. das
hat nichts mit unterwerfung zu tun - unterwerfung ist es, wenn der hund mit dem
bauch nach oben hinliegt. hinliegen mit dem
bauch auf dem boden ist ein beruhigendes
signal.
. . . und es gibt noch mehr beruhigende
signale, die mit anderen kombiniert angewandt
werden. zum beispiel könnte ein hund
urinieren während er zur gleichen zeit etwas
seine rückseite zuwendet. das ist zum beispiel
ein klares zeichen der beruhigung für einen
ärgerlichen, heranwachsenden hund.

manche hunde handeln wie welpen, wenn sie
einen furchterregenden hund in der nähe
entdecken, sie hüpfen herum und handeln
töricht, werfen stöcke herum usw. dies sollte
eine beruhigende wirkung haben und hat es
auch.

eine situation, in der zwei fremde hunde
aufeinander treffen, wird beinahe nie zeichen
starker unterwerfung oder was die leute mit
beherrschendem benehmen bezeichnen,
zeigen. eine solche situation wird gewöhnlich
etwa folgendermaßen ablaufen:

könig und prinz sehen einander in einer
entfernung von 150 meter und gehen
aufeinander zu. in dem augenblick, in dem sie
sich sehen, beginnen sie, sich botschaften zu
schicken. prinz hält an und steht still, erstarrt,
und könig geht langsam weiter, während er
den anderen hund mit den augenwinkeln
beobachtet.

während könig näher kommt, beginnt prinz sich
intensiv die schnauze zu lecken, er dreht könig
seine seite zu und beginnt auch, am boden zu
schnüffeln. jetzt ist könig so nah, dass er noch
beruhigender sein muss, deshalb beginnt er in
einer kurve weg von prinz zu gehen - immer
noch langsam, und jetzt leckt er auch seine
schnauze. prinz setzt sich und schaut weg,
indem er den kopf weit zur seite dreht.

inzwischen kennen sich die beiden hunde so
gut, dass sie wissen, ob sie hinübergehen und
sich begrüßen wollen, oder ob es so
angespannt werden könnte, dass es das beste
wäre, sich voneinander fern zu halten.

erlaube den hunden ihre sprache zu
gebrauchen, wenn sie auf andere treffen, so
dass sie sich sicher fühlen. manchmal werden
sie aufeinander zugehen und zurecht kommen,
andere male fühlen sie, dass es sicherer ist,
in einer gewissen entfernung zu bleiben -
schließlich haben sie schon die gegenseitigen
signale gelesen, sie machen das selbst bei
einer entfernung von mehreren hundert
metern - sie brauchen sich nicht in die augen
sehen.

in canada kamen hundetrainer, die meine
vorlesungen besuchten, mit einem neuen
namen für diese beruhigende signale: die
sprache des friedens. genau das ist es. es ist
eine sprache, die zeigt, dass hunde einen weg
haben, um konflikte zu vermeiden und zu
lösen, und friedlich zusammenzuleben.
und hunde sind darin experten.

fange an zu beobachten, und du wist es selbst
sehen. höchst wahrscheinlich wirst du eine
viel bessere beziehung zu deinem und auch
zu anderen hunden bekommen, sobald du
beginnst zu realisieren, was dein hund dir
wirklich sagt. wahrscheinlich wirst du dann
dinge verstehen, die du früher nicht verstehen
konntest. es ist unglaublich aufregend und
auch erzieherisch.

willkommen in der welt des hundes und der
kenntnis einer ganz neuen sprache!

übersetzt von helga enderes

beschwichtigungssignale
- die kunst des überlebens / turid rugaas
original english
www.canis.no/rugaas onearticle.php?artid=1

























das problem















grundlegende kenntnisse



















wie der hund die beruhigenden signale gebraucht/ gähnen



































lecken























sich wegdrehen / den kopf drehen
































sich verbeugen spielen


































am boden schnüffeln




























langsames spazierengehen
































erstarren




























sitzen / pfote heben















kurven gehen








































andere beruhigende signale






1 /


2 /
3 /





4 /






5 /



6 /





7 /














situationen des aufeinandertreffens































zwinge hunde nie andere hunde zu treffen

































mönchzell, den 6. januar 2006